Die Good Move gGmbH mit Geschäftsanschrift c/o Impact Hub Berlin GmbH, Rollbergstraße 28 A, 12053 Berlin ist unter HRB 181010 im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen. Das Stammkapital beträgt 25.000,00 €, der Gesellschaftsvertrag datiert vom 14. September 2016. Die Geschäftsführung liegt bei Romy Krämer; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher sind drei Eintragungen erfolgt, die letzte am 29. Januar 2025.
Letzte Registeränderungen
Drei Eintragungen seit der Gründung, die letzte am 29.01.2025.
- Eintragung im HandelsregisterInhalt aus dem aktuellen Abdruck nicht ersichtlich · im chronologischen Abdruck enthaltenHRB 181010
- Vertreter eingetragenRomy KrämerHRB 181010
- Stammkapital eingetragenHRB 181010
- Rechtsform eingetragenHRB 181010
- Unternehmensgegenstand eingetragenHRB 181010
Stammdaten
Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg.
- Registergericht
- Amtsgericht Charlottenburg
- Registernummer
- HRB 181010
- Rechtsform
- Gesellschaft mit beschränkter Haftung
- Stammkapital
- 25.000,00 €
- Geschäftsanschrift
- c/o Impact Hub Berlin GmbH, Rollbergstraße 28 A, 12053 BerlinStand 29.01.2025
- Gründung
- 14.09.2016
- Tag der letzten Eintragung
- 29.01.20253 Eintragungen bisher
- Gegenstand
- Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO). Zweck der…
- Branchenklassifikation
- WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten
Vertretung
Ein Geschäftsführer, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 29.01.2025.
Kontrollstruktur
Rekonstruiert aus Gesellschafterlisten und Beteiligungsdaten. Gesellschafter und wirtschaftlich Berechtigte sind nicht dasselbe.
Sanktionsstatus
Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.
Ergebnis gesperrt
Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.
Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.
Dokumente
Fünf Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist frei abrufbar, zwei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.
Unternehmensgegenstand
Wortlaut aus dem Registerauszug.
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO). Zweck der Gesellschaft ist: a) die Förderung von Wissenschaft und Forschung; b) die Förderung der Jugend- und Altenhilfe; c) die Förderung von Kunst und Kultur; d) die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe; e) die Förderung des Naturschutzes und der Land- schaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, einschließlich des Klimaschutzes, des Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes; f) die Förderung der Hilfe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussied- ler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbe- schädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung der Hilfe für Menschen, die auf Grund ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer geschlechtli- chen Orientierung diskriminiert werden; g) die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens; h) die Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz i) die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der Abgabenordnung; j) die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der in Buchstaben a) bis k) genannten steuerbegünstigten Zwecke. k) die Förderung der Rettung aus Lebensgefahr; l) die För- derung der Entwicklungszusammenarbeit. Die Satzungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch a. die Konzeption und Durchführung von Studien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu Zukunfts- szenarien und strategischen Denkanstößen sowie Kommunikationsmechanismen durch wissenschaftliche Experten (z.B. im Bereich der Natur- und Sozialwissenschaften) und Vertreter der Zivilgesellschaft mit dem Ziel, Lösungen zu definieren und diese beispielsweise an die Gesellschaft und die Politik zu tragen; b. die Konzeption und Durchführung von generationenintegrierenden Kommunikations- und Betreuungsprojek- ten oder von Programmen in denen Jugendliche beispielsweise Konfliktlösungs- und Kommunikationsstra- tegien zur Erhöhung der Sichtbarkeit ihrer generationstypischen Bedürfnisse und Interessen im gesellschaft- lichen Dialog vermittelt werden, c. Durchführung von Kunstinstallations- und interventionsprojekten zur Präsentation bzw. Wahrnehmung von bildenden Kunstformen, visueller Kommunikation oder Performance in öffentlichen Außen- und Innenräumen auch in partizipatorischer Form d. Durchführung von der Allge- meinheit zugänglichen Aus- und Fortbildungsprogrammen und Informationsinitiativen z.B. im Bereich von Kommunikation, Netzwerkbildung und Mediengestaltung und -nutzung bei der Teilnahme an gesellschaft- lichen Meinungsbildungsprozessen und zur Stärkung des internationalen Dialogs über Themen wie sozia- le Gerechtigkeit oder der Entwicklung von Narrativen, die einer gesellschaftlichen Polarisierung entgegen- wirken, Entwicklung von Unterrichts- und Trainingsmaterialien für eine möglichst breite und frühe Kom- 15.02.2025 Seite 1 von 3 - Wiedergabe des aktuellen Registerinhalts - Abruf vom 15.02.2025, 08:45 Amtsgericht Charlottenburg Ausdruck - Handelsregister Abteilung B - HRB 181010 B petenzbildung von Schulkindern in diesem Bereich e. die Initiierung und Durchführung von Programmen, die im Sinne der Generationengerechtigkeit darauf ausgerichtet sind, auf die Gefahren für die Zukunft durch Zerstörung der Umwelt und die Folgen des Klimawandels hinzuweisen und gegensteuernde Maßnahmen zu ergreifen, wie z.B. Workshops junger Umweltaktivisten zur Entwicklung von Aufklärungsprogrammen, sowie Projekten zur dauerhaften Sicherung der biologischen Vielfalt, des Klimas und der Regenerations- fähigkeit der Naturgüter sowie der Bewahrung von Lebensräumen für Menschen, Tiere und Pflanzen vor schädigenden Eingriffen und Übernutzung z.B. zur Emissions-, Geräusch- und Lichtreduktion, durch Auf- forstung, Errichtung von Meeresschutzgebieten und Ressourcenschonung, sowie Informationsinitiativen über die Auswirkungen von Eingriffen in das biologische Gleichgewicht und zur Förderung von Umweltbe- wusstsein f. die Organisation und Durchführung von insbesondere umwelt- und migrationsbezogenen Begegnungen zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen, die das Zusammenleben und die Verantwortung füreinander in einer globalisierten Welt fördern, z.B. in Seminaren oder Diskussionsforen; Initiativen zur Förderung des verbalen und nonverbalen interkulturellen Verständnisses und Dialogs und der interkulturellen Konflikt- beratung und -bewältigung, Entwicklung neuer Formen des menschlichen Zusammenlebens und gerech- ter Ressourcenverteilung, interkulturelle Austausch- und Ausbildungsprogrammen. g. Initiativen zur anbie- terunabhängigen Information, Beratung und Unterstützung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Fra- gen des privaten Konsums z.B. durch die Erteilung von Auskünften bei unübersichtlichen Angebotsmärk- ten (wie dem der Finanzprodukte) und bei komplexen Marktbedingungen, durch breite Informationsange- bote an Konsumenten zu den Auswirkungen ihrer Kaufentscheidungen beispielweise auf die Arbeitsbe- dingungen in Herstellungsländern oder die Zusammensetzung bestimmter Produkte, oder um die Öffent- lichkeittransparent über wichtige Verbraucherthemen und verbraucherrelevante Aktionen zu informieren, sowie durch die Vertretung von Verbraucherinteressen auf politisch-parlamentarischer Ebene. h. Aktionen und Projekte zu den Grundprinzipien der Demokratie, insbesondere dem Recht auf Leben und freie Entfal- tung auch der nächsten Generationen, der Verantwortlichkeit der Regierung, der Mitbestimmung der Bür- ger und des Sozialstaatsprinzips; hierzu gehören insbesondere - die Veranstaltung von Kampagnen, Fach- kongressen und Seminaren sowie die Veröffentlichung von Stellungnahmen und Ergebnissen zu den oben genannten Themen einschließlich beispielsweise zur Einführung eines Jugendwahlrechts; - die Initiierung und Durchführung von Appellen an zuständige staatliche Stellen, Petitionen und Unterschriftensammlun- gen sowie die Fortentwicklung und Veröffentlichung eines Generationenvertrages; i. Aus- und Weiterbil- dungsmaßnahmen für Akteure des gemeinnützigen Sektors und der Zivilgesellschaft, einschließlich Netz- werktreffen und Workshops zum Austausch praktischer Erfahrungen, der gemeinsamen Entwicklung von Best Practice-Bei spielen für gemeinnütziges Engagement und dessen Organisationsformen und die Identifi- zierung und Evaluierung von Kooperationsmöglichkeiten von Akteuren der Zivilgesellschaft untereinander sowie die Weiterentwicklung von Leitfäden und Informationsprogrammen z.B. zu guter Stiftungspraxis und Philanthropie, oder zu Methoden der Selbstfürsorge in der Öffentlichkeit t stehender engagierter Personen z.B. im Falle von Persönlichkeitsverletzungen in den Medien; dies schließt die Veröffentlichung und sons- tige mediale Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse ein, sowie Beratung bei der Konzeption, Umsetzung und Optimierung der gemeinnützigen Projekte, die von der Gesellschaft finanziell gefördert werden. k. För- derung von Initiativen, die der Erhaltung menschlichen Lebens durch Bergung von Personen aus besonde- ren Gefahrenlagen dienen, insbesondere die Rettung Ertrinkender oder Schiffbrüchiger, sowie die Lebens- erhaltung in anderweitigen Notfallsituationen l. Förderung von Informationsinitiativen zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Arbeitenden in Produktionsstätten vor allem in Südost- und Ost- europa 2.4 Die Gesellschaft kann alle die Satzungszwecke nach Ziffer 2.2 a. bis j. selbst, durch Hilfsperso- nen oder auch durch die Zuwendung von Mitteln an andere Körperschaften gemäß § 58 Nr. 1 AO für die in Absatz 1 genannten steuerbegünstigten Zwecke verwirklichen. Die Satzungszwecke nach Ziffer 2.2. k. und l. werden durch die Zuwendung von Mitteln an andere Körperschaften gemäß § 58 Nr. 1 AO für die in Absatz 1 genannten steuerbegünstigten Zwecke verwirklicht. Die Gewichtung der Verwirklichung der Zwecke kann in jedem Veranlagungszeitraum abweichen. Die Gesellschaft muss nicht alle Zwecke in glei- chem Maße verfolgen. Die Zuwendung von Mitteln an eine unbeschränkt steuerpflichtige Körperschaft des privaten Rechts setzt voraus, dass diese selbst steuerbegünstigt ist
Ähnliche Unternehmen
Unternehmen mit ähnlichem Unternehmensgegenstand.