Unsere Vision hinter Registercheck
München, 21. September 2026
Vertrauenswürdige Daten sind die Währung der Zukunft.
Unsere Vision ist eine verlässliche Unternehmensdatenbasis, auf der Menschen, Software und KI handeln können. Registercheck soll nachvollziehbar machen, welches Unternehmen hinter einem Namen steht, wer daran beteiligt ist, wer es vertreten darf und was sich verändert hat.
Je mehr Aufgaben KI-Assistenten in wirtschaftlichen Prozessen übernehmen, desto wichtiger wird diese Grundlage. Eine überzeugend formulierte Antwort reicht nicht aus. Wer einen Geschäftspartner prüft, eine Kontoeröffnung vorbereitet oder Unternehmensdaten aktualisiert, braucht belastbare Informationen. Jede wesentliche Aussage soll durch Quellen belegt und zeitlich einordenbar sein. Vertrauen entsteht dort, wo sich Aussagen überprüfen lassen.
Unternehmensdaten im Zusammenhang
Registercheck umfasst heute 5,8 Millionen Unternehmen aus 118 Registergerichten, 5,3 Millionen Personen, 14,6 Millionen Dokumente und 28,4 Millionen Registereinträge. Der Datenbestand wird täglich aktualisiert.
Daraus wollen wir ein zusammenhängendes Bild von Unternehmen und ihrer Entwicklung schaffen. Auch bei Änderungen von Name, Sitz oder Registernummer sollen Informationen verknüpft bleiben. So wird nachvollziehbar, wer wann beteiligt und vertretungsberechtigt war. Quellen, Korrekturen und Datenlücken sollen sichtbar machen, was belegt ist und wo Fragen offenbleiben.
Eine verlässliche Grundlage für KI
Je mehr Aufgaben KI-Assistenten übernehmen, desto wichtiger wird die Qualität ihrer Informationsgrundlage. Wer einen Geschäftspartner analysiert oder eine Unternehmensprüfung vorbereitet, braucht korrekt zugeordnete Fakten samt Belegen.
Wir sind überzeugt: Vertrauen ist die Währung der Zukunft. Registercheck soll diese Grundlage liefern. KI-Assistenten können damit Dokumente und Beteiligungsstrukturen im richtigen Kontext auswerten, Widersprüche erkennen und offene Prüffragen benennen. Menschen können die Ergebnisse anhand der Quellen kontrollieren. Das reduziert Unsicherheit und beschleunigt Prüfprozesse.
Veränderungen erkennen, Arbeit reduzieren
Der erste konkrete Anwendungsfall ist die laufende Beobachtung von Kunden und Geschäftspartnern. Ändern sich Geschäftsführung, Beteiligungen oder Firmensitz, sollen Nutzer erfahren, welches Unternehmen betroffen ist, was sich geändert hat und welche Quelle dies belegt.
Angebundene Systeme können daraus Aufgaben vorbereiten: Stammdaten aktualisieren, Unterlagen anfordern oder eine Prüfung anstoßen. Banken, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare und andere Nutzer müssen dieselbe Recherche dadurch seltener wiederholen.
Oberfläche, API und KI-Zugang sollen auf derselben Datenbasis aufbauen. Unsere Kunden können Unternehmensinformationen so direkt in ihre Anwendungen einbinden. Registercheck übernimmt die Beschaffung, Zuordnung und Aufbereitung der Daten und soll ihnen dauerhaft eigene Datenarbeit abnehmen.
Das Fundament für ein digitales Backoffice
Für die Openlaw Gruppe verbindet Registercheck die Gründung mit der laufenden Begleitung von Unternehmen. beglaubigt.de und firma.de sollen auf einem gemeinsamen, aktuellen Unternehmensbild aufbauen.
Eine veröffentlichte Registereintragung soll dem passenden Kundenvorgang zugeordnet werden, damit Daten übernommen und nächste Schritte vorbereitet werden können. Spätere Veränderungen können neue Aufgaben auslösen. Kunden müssen Angaben seltener erneut einreichen; Mitarbeiter benötigen weniger Zeit für Statusprüfungen und manuelle Übertragungen.
Auch die KI-Assistenten der Gruppe sollen diese Daten nutzen. Interne Vorgangsstände und Kundenunterlagen ergänzen die Registerinformationen unter klaren Zugriffsrechten. So entsteht die Grundlage für ein digitales Backoffice, das Unternehmen bei ihren rechtlichen und administrativen Aufgaben begleitet.
Unser Maßstab ist der Nutzen
Die Abläufe innerhalb der Openlaw Gruppe helfen uns, Registercheck im täglichen Einsatz zu verbessern. Diese Erfahrungen sollen in ein standardisiertes Datenprodukt einfließen, das auch externe Kunden nutzen können.
Unser langfristiger Wettbewerbsvorteil soll aus präzisen Zuordnungen, nachvollziehbarer Historie und zuverlässig erkannten Veränderungen entstehen. Entscheidend ist, wie viel Recherche, manuelle Übertragung und wiederholte Prüfung wir unseren Kunden abnehmen.
Unser Anspruch: Unternehmensdaten so verlässlich und nutzbar machen, dass Menschen und KI darauf aufbauen können.
Alex Sporenberg,
CEO, Openlaw Gruppe
Felix Gerlach,
CPO, Openlaw Gruppe