Gesellschaft für Gesundheit und Prävention Havelhöhe gGmbH
AktivAG Charlottenburg · HRB 149939Die Gesellschaft für Gesundheit und Prävention Havelhöhe gGmbH mit Sitz in Berlin und Geschäftsanschrift Kladower Damm 221, 14089 Berlin ist unter HRB 149939 im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen. Das Stammkapital beträgt 25.000,00 €, der Gesellschaftsvertrag datiert vom 28. Januar 2013. Die Geschäftsführung liegt bei Christian Grah, Gabriele Lauterbach und Franziska Liebchen; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher sind zwei Eintragungen erfolgt, die letzte am 29. Januar 2025.
Letzte Registeränderungen
Zwei Eintragungen seit der Gründung, die letzte am 29.01.2025.
- Eintragung im HandelsregisterInhalt aus dem aktuellen Abdruck nicht ersichtlich · im chronologischen Abdruck enthaltenHRB 149939
- Rechtsform eingetragenHRB 149939
- Vertreter eingetragenChristian GrahHRB 149939
- Vertreter eingetragenGabriele LauterbachHRB 149939
- Stammkapital eingetragenHRB 149939
Finanzdaten
Aus den im Unternehmensregister offengelegten Jahresabschlüssen.
Aus den offengelegten Jahresabschlüssen ließen sich keine Kennzahlen verlässlich lesen. Die Berichte selbst findest du unter Dokumente.
Stammdaten
Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg.
- Registergericht
- Amtsgericht Charlottenburg
- Registernummer
- HRB 149939
- Rechtsform
- Gesellschaft mit beschränkter Haftung
- Stammkapital
- 25.000,00 €
- Geschäftsanschrift
- Kladower Damm 221, 14089 BerlinStand 29.01.2025
- Gründung
- 28.01.2013
- Tag der letzten Eintragung
- 29.01.20252 Eintragungen bisher
- Gegenstand
- (1) Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Prävention und Gesundheit. Der Gesellschaftszweck wird insbesondere, durch Anleitungen, Anregungen und Hilfen zu Krankheitsvor-…
- Branchenklassifikation
- WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten
Vertretung
Drei Geschäftsführer, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 29.01.2025.
Kontrollstruktur
Rekonstruiert aus Gesellschafterlisten und Beteiligungsdaten. Gesellschafter und wirtschaftlich Berechtigte sind nicht dasselbe.
Netzwerk
Verbundene Gesellschaften und weitere Mandate der Vertretung. Jeder Eintrag führt auf die eigene Registerseite.
Schwestergesellschaften
3 · über Gemeinnütziger Verein zur Förderung und Entwicklung anthroposophisch erweiterter Heilkunst e.V. BerlinWeitere Mandate der Vertretung
3Sanktionsstatus
Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.
Ergebnis gesperrt
Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.
Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.
Dokumente
Sechs Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist nach Anmeldung frei abrufbar, zwei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.
Unternehmensgegenstand
Wortlaut aus dem Registerauszug.
(1) Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Prävention und Gesundheit. Der Gesellschaftszweck wird insbesondere, durch Anleitungen, Anregungen und Hilfen zu Krankheitsvor- beugung, Krankheitsbewältigung und zur Verhinderung oder Verminderung von weiterer Ausbreitung von Krankheiten verwirklicht. Dieser Zweck wird insbesondere mit der Durchführung von gesundheitsfördern- den Programmen für Kleingruppen oder in Einzelberatungen verfolgt. Die Angebote erfolgen nach den Kriterien der integrativen Medizin. Damit werden körpernahe (sport- und bewegungsorientierte) Elemente in ihrem Zusammenspiel mit funktionellen, psychischen und individuel- len Bewältigungs- und Mitgestaltungsqualitäten zusammengeführt. Die Ausrichtung dieser Integration steht insbesondere auf der Grundlage der Anthroposophischen Medizin. Der integrative Ansatz zur Gesundheitsförderung wird durch verschiedenste Formen der Förderung eines Ressourcenorientierten (anstatt einem defizitorientieren), Gesundheitsbegriffes umgesetzt. Hierbei wer- den Menschen unterstützt nicht ausschließlich die Krankheitssymptome oder direkte Krankheitsfolgen zu berücksichtigen, sondern auch auf stärkende Qualitäten des Lebens in seinen verschiedenen Dimensionen der Gesundheit hin auszurichten. (2) Zur Verwirklichung des Gesellschaftszwecks obliegt es der Gesellschaft insbesondere a) Präventionsmaßnahmen für chronische Erkrankungen anzubieten. Diese können auf Vorbeugung, Betreuungs- und Hilfsmaßnahmen für betroffene Patienten ausgerichtet sein, sowie auch auf allgemeine Aufklärung und Beratung der Bevölkerung ausgerichtet sein. b) Rehabilitationsmaßnahmen für chronische Erkrankungen anzubieten. Diese sollen den von der Krankheit betroffenen Patienten mit Rat und Tat hinsichtlich des Umgangs mit den Erkrankungen zur Seite zu stehen und sie in einem selbstverantwortlichen Umgang mit den Erkrankungen zu fördern sowie deren zugrunde- liegenden Ursachen entgegenzuwirken. c) Beratung anzubieten. Insbesondere die Öffentlichkeit in allen Fragen bezüglich der Verursachung von Erkrankungen und über die Möglichkeit selbstwirksamer und mitgestaltender Betätigung zu informieren, zu beraten, sowie für diese zu werben. d) Schulungsmaßnahmen anzubieten. Der Umgang mit Erkrankungen und Bewältigung von Symptomlast und der technische Umgang mit Hilfsmaßnahmen erfordert vielfach Schulungsmaßnahmen. Diese im Kon- text der integrativen Medizin anzubieten kann das Verständnis erleichtern und die Adhärenz aller Maßnah- men stärken. e) Gruppenangeboten und Einzelberatungen anzubieten. Je nach Anforderung und Patientenpräferenz kön- nen verschiedene Formate für die Angebote aufgebaut werden, wenn Sie den praktischen und ökonomi- schen Anforderungen der Gesellschaft entspricht. 20.02.2025 Seite 1 von 3 - Wiedergabe des aktuellen Registerinhalts - Abruf vom 20.02.2025, 16:10 Amtsgericht Charlottenburg Ausdruck - Handelsregister Abteilung B - HRB 149939 B f) Krankheitsbewältigung zu unterstützen. Die Förderung der seelischen Gesundheit bei primär somatisch symptomatischen Erkrankungen und deren Folgen sollen durch Therapieangebote der integrativen Medizin unterstützt werden. g) die bewegungs- und atemtherapeutischen Zugangswege zur Stärkung aller rhythmusgetragenen Funktio- nen des Menschen zu fördern. (3) Der Zweck der Gesellschaft wird in vier Arbeitsfelder untergliedert Angebote für Bewegungstherapieformen, Achtsamkeitstherapieformen und Lebensstilmodifikation 1.1. Rehabilitationssport-Angebote Die Tätigkeit der Gesellschaft ist darauf gerichtet, Rehabilitationssport nach § 44 Abs. 1 Nr. 3 und 4 SGB IX und der Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining in der Fassung vom 01.01.2011 anzubieten und die Allgemeinheit auf diesem Gebiet selbstlos zu fördern. Das Ziel aller Betätigungen ist die Hilfe und wissensmäßige Unterstützung der von Krankheit Betroffenen, damit diese sich durch Eigenaktivitaäten einen gesunden Lebensraum schaffen können (Hilfe zur Selbsthilfe) und so auf Dauer eine Eingliederung in die soziale Gemeinschaft erfolgt. Der in Gruppen stattfindende Rehabili- tationssport soll den Erfahrungsaustausch zwischen den betroffenen Patienten unterstützen und damit den Selbsthilfecharakter der Leistungen stärken. Langfristig soll dadurch erreicht werden, dass die von Krank- heit betroffenen Patienten selbstständig und eigenverantwortlich Gesundheitsfördernde Maßnahmen durch- führen. Die Gesellschaft (Rehabilitationstraäger) erbringt Rehabilitationssport und Funktionstraining als ergänzende Leistungen nach § 44 Abs. 1 Nr. 3 und 4 SGB IX in Verbindung mit § 43 SGB V, § 28 SGB VI, § 39 SGB VII, § 10 Abs. 1 ALG sowie Leistungen nach § 11 Abs. 5 und § 12 Abs. 1 BVG, um das Ziel der Rehabilitation zu erreichen und zu sichern. Diese Rehabilitationsziele orientieren sich im Sinne der ICF an dem gesamten Lebenshintergrund der betroffenen Menschen. 1.2. Gruppentherapien für Patienten mit onkologischen Erkrankungen Gemäß dem ACCEPT-Therapie-Konzept2 werden Gruppentherapieangebote für ein Edukation, Kunstthera- pie und Patienten mit Angehörigen angeboten. Suchttherapie 2.1. Tabaksucht Im Rahmen der Präventionsarbeit beteiligt sich die Gesellschaft zusammen mit dem Gemeinschaftskranken- haus Havelhöhe an der Raucherprävention für Schulklassen. Die Schülerinnen und Schüler werden über die Gefahren des Rauchens und den Problemen der Suchtkrankheit Rauchen informiert. Im Dialog mit Ärzt*in- nen und ehemaligen Rauchern wird versucht die Eigendynamik gerade im Alter zwischen 12 und 16 Jahren verständlich zu machen und alternativen zu erarbeiten. Optional gehört noch eine Besichtigung von einzel- nen Abteilungen des Krankenhauses dazu, um die Folgen des Rauchens anschaubar zu machen. In der angebotenen, wöchentlichen Raucherambulanz werden Interessenten über Wege und Chancen der Tabakentwöhnung beraten und über die weiterführenden Angebote aufgeklärt. Weiterführende, empfohle- ne Angebote sind unter anderem das Rauchfrei-Ticket der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie der eigens angebotene Basiskurs zur Rauchentwöhnung, welcher planmäßig quartalsweise stattfindet. In dem Basiskurs widmen wir uns folgenden Aspekten: Analyse der Rauchsituationen, Erarbeitung alterna- tiver Verhaltensstrategien, Psychoedukation, medizinische Information, Entspannungstraining, Krisenma- nagement. 2.2. Weitere Angebote Die Gesellschaft behält sich vor, weitere Angebote im Rahmen der Prävention und Beratung wie Suchthera- pie aufzunehmen. Z.B. in Bereich der Prävention zur Sucht bei Schüler:innen und Jugendlichen, wie auch in Hilfen in nicht Substanz-gebundener Sucht wie in speziellen Aufgabenbereichen der substanzgebundenen Sucht.
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