GAB Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung Berlin mbH
AktivAG Charlottenburg · HRB 49494Die GAB Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung Berlin mbH mit Sitz in Berlin und Geschäftsanschrift Romain-Rolland-Straße 137, 13089 Berlin ist unter HRB 49494 im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen. Das Stammkapital beträgt 25.856,00 €, der Gesellschaftsvertrag datiert vom 24. Mai 1993. Die Geschäftsführung liegt bei Elena Fellhauer und Antje Radetzky; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher sind fünf Eintragungen erfolgt, die letzte am 29. Januar 2015.
Letzte Registeränderungen
Fünf Eintragungen seit der Gründung, die letzte am 29.01.2015.
- Adresse eingetragenRomainRollandStraße 137, 13089 BerlinHRB 49494
- Sitz eingetragenHRB 49494
- Firma eingetragenHRB 49494
- Vertreter eingetragenAntje RadetzkyHRB 49494
- Vertreter eingetragenElena FellhauerHRB 49494
Finanzdaten
Aus den im Unternehmensregister offengelegten Jahresabschlüssen.
Aus den offengelegten Jahresabschlüssen ließen sich keine Kennzahlen verlässlich lesen. Die Berichte selbst findest du unter Dokumente.
Stammdaten
Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg.
- Registergericht
- Amtsgericht Charlottenburg
- Registernummer
- HRB 49494
- Rechtsform
- Gesellschaft mit beschränkter Haftung
- Stammkapital
- 25.856,00 €
- Geschäftsanschrift
- Romain-Rolland-Straße 137, 13089 BerlinStand 29.01.2015
- Gründung
- 24.05.1993
- Tag der letzten Eintragung
- 29.01.20155 Eintragungen bisher
- Gegenstand
- Zwecke der Gesellschaft sind die Förderung der Berufsausbildung und Berufsbildung der Jugendpflege und Jugendfürsorge, des Wohlfahrtswesens und die Unterstützung hilfsbedürftiger…
- Branchenklassifikation
- WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten
Vertretung
Zwei Geschäftsführer, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 29.01.2015.
Kontrollstruktur
Rekonstruiert aus Gesellschafterlisten und Beteiligungsdaten. Gesellschafter und wirtschaftlich Berechtigte sind nicht dasselbe.
| Beteiligte | Direkt | Indirekt | Effektiv | Kontrollweg |
|---|---|---|---|---|
Solidargesellschaft mbH der Stiftung Solidarität Unternehmen | 49,49 % | 0 % | 49,49 % | unmittelbar |
Verein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GAB Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung Berlin e.V. Unternehmen | 24,76 % | 0 % | 24,76 % | unmittelbar |
Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut Unternehmen · ohne Register | 25,76 % | 0 % | 25,76 % | unmittelbar · kein öffentliches Register |
Anteilseigner unbekannt Datenlücke | — | — | 24,76 % offen | Anteilseigner nicht bekannt — die Kette bricht ab |
Anteilseigner unbekannt Datenlücke | — | — | 25,76 % offen | kein öffentliches Register — die Kette bricht ab |
Netzwerk
Verbundene Gesellschaften und weitere Mandate der Vertretung. Jeder Eintrag führt auf die eigene Registerseite.
Schwestergesellschaften
6 · über Solidargesellschaft mbH der Stiftung SolidaritätSanktionsstatus
Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.
Ergebnis gesperrt
Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.
Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.
Dokumente
Sechs Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist nach Anmeldung frei abrufbar, zwei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.
Unternehmensgegenstand
Wortlaut aus dem Registerauszug.
Zwecke der Gesellschaft sind die Förderung der Berufsausbildung und Berufsbildung der Jugendpflege und Jugendfürsorge, des Wohlfahrtswesens und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53 der Abgabenordnung. Die Zwecke der Gesellschaft werden verwirklicht insbesondere durch a) fachlich-methodische Sozialarbeit einschließlich der Erprobung neuer Formen und Methoden sowie Hil- fen und Förderungen für diejenigen Personen, die, sei es aus welchem Grund auch immer, keine oder nur geringe Chancen haben, sich am Arbeitsleben zu beteiligen. Zu diesem Zweck sollen nachweislich schwer- vermittelbare Arbeitslose direkt von der Gesellschaft eingestellt, ausgebildet, fortgebildet, geschult bzw. sozialpädagogisch betreut, beraten und in das Berufsleben eingegliedert werden. b) die berufliche Ausbildung und Qualifizierung Jugendlicher und Erwachsener im Rahmen von außerbe- trieblichen Ausbildungs- und Qualifizierungsprojekten und die Durchführung von Maßnahmen der berufli- chen Orientierung, Ausbildung, Umschulung und Fortbildung, insbesondere für die Zielgruppen des Aus- bildungsstellen- und Arbeitsmarktes. Für diese Maßnahmen hält die Gesellschaft ein eigenständiges Bera- tungsangebot vor und begleitet diese Maßnahmen, soweit erforderlich, durch schulische und/oder sozialpäd- agogische Hilfen. Darüber hinaus informiert die Gesellschaft über die Ausbildungsund Arbeitsmarktproble- me durch eigenständige Tagungen und Veröffentlichungen. c) Hilfen für junge Menschen, Familien, Kranke, Behinderte, alte Menschen, sozial benachteiligte Personen und Gruppen, für Gefährdete und Auszubildende. d) Hilfen für junge Menschen, die durch die Vermittlung von theoretischen Kenntnissen sowie durch die praktische Arbeit (learning by doing) in den verschiedenen Gewerken wie Holzverarbeitung, Metallaufbe- reitung, Kleinteilfertigung, Verpackungstechnologien bessere Voraussetzungen und Chancen für eine Inte- gration auf dem Arbeitsmarkt als Montagehilfsarbeiter/-innen erhalten. e) die Beschaffung von Mitteln für die Verwirklichung der vorstehend genannten steuerbegünstigten Zwe- cke durch andere steuerbegünstigte Körperschaften oder durch Körperschaften des öffentlichen Rechts (§ 58 Nr. 1 der Abgabenordnung. Zur Erreichung ihrer Ziele wird die Gesellschaft verschiedene Förderprogramme und -projekte initiieren und durchführen. Beispielhaft seien folgende Projekte genannt: a) Dritte-Welt-Projekt / Osteuropahilfe Berufliche Wiedereingliederung von als schwer vermittelbar geltenden langzeitarbeitslosen Menschen (ein- schl. Jugendliche), die sich im Rahmen eines Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogrammes mit der Generalüberholung gespendeten Krankenhausinventars, von Handwerkzeugen, Nähmaschinen, Gartenge- 12.02.2025 Seite 1 von 3 - Wiedergabe des aktuellen Registerinhalts - Abruf vom 12.02.2025, 22:20 Amtsgericht Charlottenburg Ausdruck - Handelsregister Abteilung B - HRB 49494 B räten u.ä. befassen, um diese Gegenstände anschließend als Hilfe zur Selbsthilfe Krankenhäusern und Ent- wicklungshilfeprojekten in der Dritten Welt zur Verfügung zu stellen. b) Kleiderstube/Sozialprojekt - Hilfe für Obdachlose Berufliche Wiedereingliederung von als schwer ver- mittelbar geltenden Langzeitarbeitslosen einschl. sozialpädagogischer Begleitung. Im Rahmen des Projekts werden Bekleidung und Haushaltswäsche von privaten Haushalten die als Spende zur Verfügung gestellt werden, gesammelt. Die Spenden werden gereinigt und ggf. ausgebessert und kostenlos an die Bedürftigen1 Obdachlosenheime und Suppenküchen unserer Stadt abgegeben. Das "Sozialprojekt" holt kostenlos von pri- vaten Spendern Möbel und Hausrat ab. Die Spenden werden in Werkstätten aufgearbeitet und an hilfsbe- dürftige Personen im Sinne des § 53 der Abgabenordnung abgegeben oder Partnerprojekten in Osteuropa zur Verfügung gestellt. c) Restpapierverwertung Berufliche Wiedereingliederung von als schwer vermittelbar geltenden Langzeitarbeitslosen einschl. sozi- alpädagogischer Begleitung. Im Rahmen des Projektes werden von Druckereien gespendete unbedruckte Restpapierbestände in einer eigenen Druckerei und Buchbinderei zu Schulblöcken und ähnlichem verarbei- tet, die zur Ausstattung von Schulen in sog. Dritte-Welt-Ländern bestimmt sind und insofern an hilfsbedürf- tige Personen im Sinne des § 53 Abgabenordnung abgegeben werden. d) Praxiserprobung Berufliche Wiedereingliederung von als schwer vermittelbar geltenden Langzeitarbeitslosen einschl. sozial- pädagogischer Begleitung in den verschiedenen Projekten z. B. Sozialprojekt Kleiderstube, Restpapierverwertung, Spielgerätewerkstatt und Dritte-Welt-Projekt / Osteuropahilfe. e) Jugendverkehrsschulenbetreuung Berufliche Wiedereingliederung von als schwer vermittelbar geltenden Langzeitarbeitslosen einschl. sozial- pädagogischer Begleitung. Das Projekt "StVO"-Verkehrserziehung beschäftigt sich mit der Betreuung und Hilfestellung bei der Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen. f) Spielgerätewerkstatt Berufliche Wiedereingliederung von als schwer vermittelbar geltenden Langzeitarbeitslosen einschl. sozial- pädagogischer Begleitung. In diesem Arbeitsbereich werden defekte Spielgeräte in Kindertagesstätten instand gesetzt und repariert. Dabei steht der Aspekt Sicherheit und Umweltschutz in Vordergrund. g) Umweltprojekt Berufliche Wiedereingliederung von als schwer vermittelbar geltenden Langzeitarbeitslosen einschl. sozi- alpädagogischer Begleitung. In diesem Projekt werden Kindern die Grundkenntnisse zum Thema Umwelt- schutz in verschiedenen Modulen vermittelt. Die Module umfassen die Mülltrennung, Recycling von Haus- und Industriemüll, Erneuerbare Energien und Umweltschutz. h) Hörzirkel Berufliche Wiedereingliederung von als schwer vermittelbar geltenden Langzeitarbeitslosen einschl. sozi- alpädagogischer Begleitung. Dieses Projekt richtet sich an Menschen, die nicht in der Lage sind selbstän- dig zu lesen, z.B. kranke, behinderte und ältere Menschen. Es werden CD's mit aktuellen Beiträgen aus ver- schiedenen Zeitschriften, Romane und Kurzgeschichten erstellt und kostenlos nach Hause geliefert. Behin- derte und mobilitätseingeschränkte Bürger sollen durch diese Maßnahme unterstützt werden, am aktuellen Tagesgeschehen und kulturellen Leben teilzuhaben.
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