Die Das große kleine Haus eG mit Sitz in München ist unter GnR 2689 im Genossenschaftsregister des Amtsgerichts München eingetragen. Der Gesellschaftsvertrag datiert vom 24. Januar 2018. Den Vorstand bilden Martin Aichner, Rainer Hofmann, Julius Klaffke und 4 weitere; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher sind vier Eintragungen erfolgt, die letzte am 22. Januar 2025.
Letzte Registeränderungen
Vier Eintragungen seit der Gründung, die letzte am 22.01.2025.
- Vertreter eingetragenJana SemmlinGnR 2689
- Vertreter eingetragenCarina MüllerGnR 2689
- Rechtsform eingetragenGnR 2689
- Firma eingetragenGnR 2689
- Vertreter eingetragenJulius KlaffkeGnR 2689
Stammdaten
Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts München.
- Registergericht
- Amtsgericht München
- Registernummer
- GnR 2689
- Rechtsform
- eingetragene Genossenschaft
- Gründung
- 24.01.2018
- Tag der letzten Eintragung
- 22.01.20254 Eintragungen bisher
- Gegenstand
- Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungs- und Gewerberaumversorgung. Die Genossenschaft…
- Branchenklassifikation
- WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten
Vertretung
Sieben Vorstände, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 22.01.2025.
Kontrollstruktur
Für die Rechtsform eG führt das Handelsregister keine Gesellschafterliste.
Netzwerk
Verbundene Gesellschaften und weitere Mandate der Vertretung. Jeder Eintrag führt auf die eigene Registerseite.
Weitere Mandate der Vertretung
5Sanktionsstatus
Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.
Ergebnis gesperrt
Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.
Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.
Dokumente
Fünf Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist frei abrufbar, drei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.
Unternehmensgegenstand
Wortlaut aus dem Registerauszug.
Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungs- und Gewerberaumversorgung. Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben, veräußern und betreuen; sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen. Liegenschaften der eG sind jeder spekulativen Verwendung dauerhaft zu entziehen. Der Verkauf einzelner Häuser ist ausnahmsweise unter sichernden Auflagen zulässig. Er bedarf der mit einer Mehrheit von drei Vierteln beschlossenen Zustimmung der Mitgliederversammlung. Der Verkaufspreis für Bauten soll in einem angemessenen Verhältnis zu den Anlagekosten und der seit der Erstellung eingetretenen Teuerung stehen. Die vorstehenden Bedingungen gelten sinngemäß auch für die Einräumung eines Erbbaurechts an überbauten Grundstücken. Die Genossenschaft kann Beteiligungen im Rahmen von § 1 Abs. 2 des Genossenschaftsgesetzes übernehmen. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen; Vorstand und Aufsichtsrat beschließen gemäß § 28 die Voraussetzungen. Die eG ist der Nachhaltigkeit verpflichtet: ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen und räumlichen Aspekten wird eine wichtige Rolle beigemessen. Die eG wirtschaftet nach den Werten der Gemeinwohlökonomie, die eine Orientierung der Wirtschaft an Gemeinwohl, Kooperation und Gemeinwesen in den Vordergrund stellt. Zielsetzung der eG ist eine Mischung von Wohnen und Gewerbe, um eine innerstädtische Mischung an Nutzungen unter Berücksichtigung der gegenseitigen Verträglichkeit zu fördern. Dabei soll auf eine kreative Mischung von unterschiedlichen Gruppen und Personen mit jeweils unterschiedlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Hintergründen geachtet werden. Die Gewerbenutzungen in den Häusern der eG sollen vorzugsweise aus den Bereichen Kreatives und Soziales stammen. Die eG strebt ein offenes und nicht reglementiertes Umfeld zum Wohnen und Arbeiten an, das Synergieeffekte und lebendige Begegnungsräume fördert. Die Gebäude der eG verstehen sich nicht als abgeschlossener Bereich, sondern als vernetzter Teil der Nachbarschaft, des Quartiers, des Stadtteils und der Stadt. Ziel ist die Berücksichtigung und ggf. Integration von gewachsenen Raum- und Nutzungsstrukturen der Nachbarschaft für eine ortsspezifische Stadtentwicklung. Den Nutzungen im Erdgeschoss und der Gestaltung des Übergangs zwischen öffentlichem Raum und Gebäude kommt dabei eine besonders wichtige Rolle zu. Die eG verfolgt die gemeinschaftliche Umsetzung von sozialen Maßnahmen, die einen Austausch mit der Nachbarschaft, ein teilweise öffentliches Programm und somit einen stadtgesellschaftlichen Mehrwert verfolgen. Die Entscheidungsprozesse innerhalb der eG sollen transparent gestaltet werden. Eine offene Kommunikation zwischen allen Mitgliedern der eG wird gefördert.
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