Die Pinkdot gGmbH mit Geschäftsanschrift Choriner Straße 51, 10435 Berlin ist unter HRB 229323 im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen. Das Stammkapital beträgt 25.000,00 €, der Gesellschaftsvertrag datiert vom 2. Dezember 2020. Die Geschäftsführung liegt bei Ina Rosenthal; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher sind drei Eintragungen erfolgt, die letzte am 29. Januar 2025.
Letzte Registeränderungen
Drei Eintragungen seit der Gründung, die letzte am 29.01.2025.
- Eintragung im HandelsregisterInhalt aus dem aktuellen Abdruck nicht ersichtlich · im chronologischen Abdruck enthaltenHRB 229323
- Firma eingetragenHRB 229323
- Vertreter eingetragenIna RosenthalHRB 229323
- Unternehmensgegenstand eingetragenHRB 229323
- Stammkapital eingetragenHRB 229323
Stammdaten
Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg.
- Registergericht
- Amtsgericht Charlottenburg
- Registernummer
- HRB 229323
- Rechtsform
- Gesellschaft mit beschränkter Haftung
- Stammkapital
- 25.000,00 €
- Geschäftsanschrift
- Choriner Straße 51, 10435 BerlinStand 29.01.2025
- Gründung
- 02.12.2020
- Tag der letzten Eintragung
- 29.01.20253 Eintragungen bisher
- Gegenstand
- Zweck des Unternehmens ist die Förderung folgender Ziele: 1) Der Gleichberechtigung der Geschlechter (im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. 10 und 18 AO), 2) der Hilfe für Behinderte und…
- Branchenklassifikation
- WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten
Vertretung
Ein Geschäftsführer, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 29.01.2025.
Kontrollstruktur
Rekonstruiert aus Gesellschafterlisten und Beteiligungsdaten. Gesellschafter und wirtschaftlich Berechtigte sind nicht dasselbe.
Sanktionsstatus
Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.
Ergebnis gesperrt
Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.
Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.
Dokumente
Fünf Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist frei abrufbar, zwei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.
Unternehmensgegenstand
Wortlaut aus dem Registerauszug.
Zweck des Unternehmens ist die Förderung folgender Ziele: 1) Der Gleichberechtigung der Geschlechter (im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. 10 und 18 AO), 2) der Hilfe für Behinderte und Verfolgte, der Teilhabege- rechtigkeit von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Alter, Behinderung, Geschlecht und Haut- farbe (im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. 10 AO), 3) Schaffung und Unterstützung von Sichtbarkeiten der Kunst und Kultur, im Besonderen von Künstler_innen, die einer Minderheit angehören, 4) Förderung von Wissen- schaft und Forschung, 5) der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, 6) des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der in § 2 festgeleg- ten steuerbegünstigten Zwecke. Gegenstand des Unternehmens ist neben dem ideellen Bereich das Betrei- ben und Einrichten von Zweckbetrieben im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgaben- ordnung. Hierzu gehören insbesondere: Zu 1 a) Betreuung und Unterstützung von Jugendlichen, die nicht ohne weiteres in den ersten Ausbildungsmarkt vermittelbar sind auf Grund von individuelle Herausforde- rung (Hierzu ganz im Besonderen junge Menschen die unter Trans- und Homophobie leiden oder Mehr- fachdiskriminierungen erlitten haben, die eine Behinderung haben oder neu zugezogen sind nach Deutsch- land oder von Verfolgung betroffen sind), z. B. durch Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, Praktika oder FSJ. b) Planung, Organisation und Durchführung von regionalen, nationalen und internationalen Sympo- sien, Konferenzen, Plenen und Tagungen, zu aktuellen Themengebieten der LSBTIQ Community und der Gesellschaft. c) Organisation und Umsetzung von Veranstaltungen und Exkursionen gegen gruppenbezoge- ne Menschenfeindlichkeit (Extremismus, Antiziganismus, Antisemitismus, Homo- und Transphobie sowie politischer Verfolgung). Zum Beispiel durch Exkursionen zur Gedenkstätte der ermordeten Sinti und Roma Europas oder in das ehemalige Frauen- und Mädchen-Konzentrationslager Ravensbrück. Des Weiteren Pro- duktion von Podcast, Erstellen von Kurzfilmen, Podiumsdiskussionen, die öffentlich und kostenlos zugäng- lich gemacht werden. d) Unterstützung und Realisierung von Projekten zu Gedenkkultur der LSBTIQ Com- munity z.B. Erstellen von Texten, Bilder, Videos zu Thema LSBTIQ-Gedenken und weiteren Veröffentli- chungen zu diesen Themengebieten die den Interessierten kostenlos zu Verfügung gestellt werden. Zu 2 Der Erarbeitung und Umsetzung von Konzepten zum barrierefreien Leben. Zu 3 a) Betrieb einer Internetplatt- form, auf der sich die LSBITQ Kunst und Kultur Community präsentieren und Spenden generieren kann. Die Spenden und Werkaufträge gelten nicht dem Erhalten des Lebensunterhalts, sondern dienen der Finan- zierung des Sachaufwandes. Der Zugang zu den präsentieren Werke der Künstler_innen ist kostenlos und barrierearm und erlaubt so Personen unabhängig von ihren finanziellen Mitteln und körperlichen Befähi- gungen leichten Zugang zu Kunst und Kultur der LSBTIQ Community. Darüber hinaus sollen Ausstellun- gen und Konzerte sowie Lesungen veranstaltet werden. b) Durchführen von Projekten und Aktionen zur Förderung und Stärkung der Kunst und Kultur der LSBTIQ Communities zum Beispiel durch die Vergabe 19.02.2025 Seite 1 von 2 - Wiedergabe des aktuellen Registerinhalts - Abruf vom 19.02.2025, 17:45 Amtsgericht Charlottenburg Ausdruck - Handelsregister Abteilung B - HRB 229323 B eine PINK.Awards (die Ausschreibung zu diesem Award und der Vergaberichtlinien sind öffentlich zugäng- lich) und Initiierung von Mentor_innenprogrammen z.B. über Ehrenamtsprojekte. Zu 4 Wissenschaftliche Arbeiten z.B. durch Evaluationsprojekte, Studien und Erhebungen, die der Lebensrealität und Antidiskri- minierungsarbeit der LSBTIQ Communities oder anderen Minderheiten dienen. Diese sollen zeitnahe der Gesellschaft und Politik zugänglich und veröffentlicht werden. Zu 5 Verbesserung der Völkerverständigung durch Austauschprogramme, Praktika und der Konzipierung und Umsetzung von Projekten die der Verstän- digung der Völker bezüglich eines friedlichen, toleranten und einem verständnisvollen Miteinander unter- stützt. Zu 6 Anbieten von Ehrenamtsprojekten für eine digitale Teilhabegerechtigkeit im Besonderen bezüg- lich Menschen im Alter und/oder mit Behinderung sowie sozialer Benachteiligung. Die Gesellschaft ver- folgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Kontakt & Präsenz
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