KulturRauschBerlin gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

AktivAG Charlottenburg · HRB 292517
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Die KulturRauschBerlin gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Berlin und Geschäftsanschrift Medebacher Weg 37 B, 13507 Berlin ist unter HRB 292517 im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen. Das Stammkapital beträgt 1.000,00 €, der Gesellschaftsvertrag datiert vom 8. September 2026. Die Geschäftsführung liegt bei Olivier Philipp Rakotovao; eine Prokura ist nicht eingetragen.

Letzte Registeränderungen

Die letzte Eintragung stammt vom 08.10.2026.

  • Sitz eingetragen
    Berlin
    HRB 292517
  • Vertreter eingetragen
    Olivier Philipp Rakotovao
    HRB 292517
  • Stammkapital eingetragen
    1.000,00
    HRB 292517
  • Vertretungsregelung eingetragen
    Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten.
    HRB 292517
  • Adresse eingetragen
    Medebacher Weg 37 B, 13507 Berlin
    HRB 292517

Stammdaten

Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg.

Registergericht
Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer
HRB 292517
Rechtsform
Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Stammkapital
1.000,00 €
Geschäftsanschrift
Medebacher Weg 37 B, 13507 BerlinStand 08.10.2026
Gründung
08.09.2026
Tag der letzten Eintragung
08.10.2026
Gegenstand
Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Kunst und Kultur, die Förderung der Erziehung, Volksund Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe, die Förderung der…
Branchenklassifikation
WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten

Vertretung

Ein Geschäftsführer, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 08.10.2026.

Geschäftsführer · Berlin · Jahrgang 1971
seit 08.10.2026

Kontrollstruktur

Für diese Firma liegt noch keine Gesellschafterliste vor.

Netzwerk

Verbundene Gesellschaften und weitere Mandate der Vertretung. Jeder Eintrag führt auf die eigene Registerseite.

Weitere Mandate der Vertretung

1
Prokura · Lieblingskinder gGmbH
seit 2024

Sanktionsstatus

Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.

Ergebnis gesperrt

Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.

EU-Finanzsanktionsliste
Verordnung (EU) 2580/2001 und Folgeakte
Ergebnis gesperrt
OFAC SDN List
US-Treasury, Specially Designated Nationals
Ergebnis gesperrt
UK HM Treasury
UK Sanctions List
Ergebnis gesperrt
UN Consolidated List
Sicherheitsrat der Vereinten Nationen
Ergebnis gesperrt
SECO Schweiz
Staatssekretariat für Wirtschaft
Ergebnis gesperrt
PEP & RCA
Politisch exponierte Personen und deren Umfeld
Ergebnis gesperrt

Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.

Dokumente

Fünf Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist nach Anmeldung frei abrufbar, drei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.

Aktueller Ausdruck
Aktuell gültige Eintragungen · PDF
Chronologischer Ausdruck
Alle Eintragungen im elektronischen Register seit 08.09.2026, auch gelöschte und geänderte · PDF
Historischer Ausdruck
Eintragungen aus der Zeit vor der elektronischen Registerführung · für diese Gesellschaft nicht vorhanden, Gründung 2026
Nicht verfügbar
Gesellschafterliste
PDF
Nicht verfügbar
Gesellschaftsvertrag
PDF
Nicht verfügbar

Unternehmensgegenstand

Wortlaut aus dem Registerauszug.

Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Kunst und Kultur, die Förderung der Erziehung, Volksund Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe, die Förderung der Jugendhilfe, die Förderung der Altenhilfe sowie die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch: 1. Kulturelle und künstlerische Förderung a) Organisation, Durchführung und Förderung kultureller Projekte, Workshops, Ausstellungen, Theater-, Musik-, Tanz-, Filmund Literaturveranstaltungen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Seniorinnen und Senioren in Berlin; b) Planung, Organisation und Durchführung von Begegnungs-, Beteiligungsund Dialogformaten zur Förderung des interkulturellen Verständnisses, des generationenübergreifenden Austauschs und der gesellschaftlichen Teilhabe; c) Förderung und Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern aller Generationen durch Auftrittsmöglichkeiten, Kooperationen, Mentoringprogramme, Produktionshilfen und gemeinschaftliche Kunstprojekte; d) Erschaffung, Erhaltung und Zugänglichmachung von Bühnen-, Atelierund Ausstellungsflächen, insbesondere für junge, aufstrebende oder benachteiligte Kunstund Kulturschaffende; e) Planung, Organisation und Durchführung kultureller Bildungsreisen, Theaterund Museumsbesuche sowie niedrigschwelliger Kulturangebote für alle Altersgruppen; f) Digitale Kulturvermittlung durch Aufbau und Betrieb von OnlineAngeboten, kulturellen Bildungsplattformen und virtuellen Ausstellungen. 2. Kulturelle Bildungsarbeit und Teilhabe a) Kulturelle und künstlerische Bildungsarbeit in Schulen, Kindertagesstätten, Freizeiteinrichtungen, Seniorenzentren und öffentlichen Räumen; b) Förderung von Chancengleichheit und Teilhabe durch inklusive Kulturprojekte für Menschen mit Behinderung, Fluchterfahrung oder sozialer Benachteiligung; c) Kooperationen mit Schulen, Vereinen, Nachbarschaftszentren und anderen Trägern zur gemeinsamen Durchführung kultureller, bildungsorientierter und sozialpädagogischer Angebote; d) Beratung, Qualifizierung und Vernetzung von Kulturakteurinnen undakteuren, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Ehrenamtlichen im Bereich kultureller Bildung und sozialer Arbeit. 3. Angebote im Bereich Kinderund Jugendhilfe a) Errichtung und Betrieb von Betreuungsund Unterstützungsangeboten für Kinder und Jugendliche aller Altersklassenvor und nach dem Unterricht, während der Schulferien sowie im Rahmen von Kinderund Freizeitprojektenzur Entlastung und Unterstützung berufstätiger Eltern; b) Organisation und Durchführung von Förderprojekten; c) Planung, Organisation und Durchführung von Kinderund Jugendprojekten in den kulturellen Themenbereichen Kunst, Musik, Tanz, Politik, Geschichte, Literatur, Medien, Umwelt und Demokratiebildung; d) Unterstützung, Betreuung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen mit Benachteiligungen, Behinderungen oder besonderen Bedürfnissen innerhalb und außerhalb von Schulen, Unterbringungen und Heimen sowie im häuslichen Umfeld und Freizeitbereich; e) Durchführung von Projekten zur Berufsorientierung, Persönlichkeitsentwicklung und Lebenswegplanung, insbesondere für Jugendliche mit besonderen Unterstützungsbedarfen; f) Förderung, Begleitung und Betreuung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Ausbildungsund Arbeitsplatz sowie im Rahmen von Inklusionsund Integrationsprojekten. 4. Beratung, Elternarbeit und Fortbildung a) Einrichtung und Betrieb von Beratungsstellen zur Förderung von Erziehungskompetenzen, Elternarbeit und Familienunterstützung; b) Fortbildungsangebote und Workshops für pädagogische Fachkräfte, Eltern, Ehrenamtliche und Kulturschaffende; c) Informationsveranstaltungen, Fachtage und Netzwerktreffen zur Förderung des fachlichen Austauschs in den Bereichen Bildung, Kultur und soziale Arbeit. 5. Förderung der Generation 65+, Altenhilfe und Gesundheitsförderung a) Entwicklung, Organisation und Durchführung kultureller, sozialer, bildungsbezogener und gesundheitsfördernder Angebote für Menschen ab dem 65. Lebensjahr mit dem Ziel, deren gesellschaftliche Teilhabe, Selbstständigkeit, Gesundheit, Lebensqualität und aktive Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben nachhaltig zu stärken; b) Planung, Organisation und Durchführung von Präventionsund Gesundheitskursen, insbesondere in den Bereichen Bewegung, Tanz, Yoga, Entspannung, Sturzprävention, Rückengesundheit, Achtsamkeit sowie weiterer Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Hierzu gehören auch Angebote, die den Anforderungen des § 20 SGB V entsprechen oder durch gesetzliche Krankenkassen gefördert oder bezuschusst werden können; c) Förderung von Begegnung, sozialer Teilhabe sowie des generationenübergreifenden und interkulturellen Austauschs durch kulturelle, kreative und gemeinschaftsbildende Projekte; d) Durchführung von Vorträgen, Informationsveranstaltungen, Workshops, Kursen und Bildungsangeboten zu gesundheitsbezogenen, kulturellen, sozialen und lebenspraktischen Themen; e) Zusammenarbeit mit gesetzlichen Krankenkassen, Pflegekassen, Kommunen, Bildungseinrichtungen, Kulturinstitutionen sowie anderen gemeinnützigen Organisationen und öffentlichen Stellen zur Verwirklichung der steuerbegünstigten Satzungszwecke.