Die Klub44 gGmbH mit Geschäftsanschrift c/o Sebastian Gluschak, Hermannstraße 171, 12051 Berlin ist unter HRB 267517 im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen. Das Stammkapital beträgt 25.000,00 €, der Gesellschaftsvertrag datiert vom 6. August 2024. Die Geschäftsführung liegt bei Sebastian Gluschak und Silvia Naumann; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher ist eine Eintragung erfolgt, am 29. Januar 2025.
Letzte Registeränderungen
Eine Eintragung seit der Gründung, die letzte am 29.01.2025.
- Eintragung im HandelsregisterInhalt aus dem aktuellen Abdruck nicht ersichtlich · im chronologischen Abdruck enthaltenHRB 267517
- Vertreter eingetragenSebastian GluschakHRB 267517
- Vertreter eingetragenSilvia NaumannHRB 267517
- Rechtsform eingetragenHRB 267517
- Firma eingetragenHRB 267517
Stammdaten
Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg.
- Registergericht
- Amtsgericht Charlottenburg
- Registernummer
- HRB 267517
- Rechtsform
- Gesellschaft mit beschränkter Haftung
- Stammkapital
- 25.000,00 €
- Geschäftsanschrift
- c/o Sebastian Gluschak, Hermannstraße 171, 12051 BerlinStand 29.01.2025
- Gründung
- 06.08.2024
- Tag der letzten Eintragung
- 29.01.20251 Eintragung bisher
- Gegenstand
- A) die Förderung der Jugendhilfe, b) die Förderung der Volks- und Berufsbildung, c) die Förderung der Hil- fe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge…
- Branchenklassifikation
- WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten
Vertretung
Zwei Geschäftsführer, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 29.01.2025.
Kontrollstruktur
Rekonstruiert aus Gesellschafterlisten und Beteiligungsdaten. Gesellschafter und wirtschaftlich Berechtigte sind nicht dasselbe.
Sanktionsstatus
Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.
Ergebnis gesperrt
Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.
Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.
Dokumente
Fünf Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist frei abrufbar, zwei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.
Unternehmensgegenstand
Wortlaut aus dem Registerauszug.
A) die Förderung der Jugendhilfe, b) die Förderung der Volks- und Berufsbildung, c) die Förderung der Hil- fe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene sowie für Menschen, die auf Grund ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden, d) sowie die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der vorgenannten Zwecke. Die Gesell- schaft erfüllt ihren Zweck insbesondere, aber nicht ausschließlich, durch folgende Maßnahmen, die den Gegenstand des Unternehmens der Gesellschaft bilden: a) die Entwicklung und Verbreitung kostenfreier Bildungsinhalte für Jugendliche, insbesondere zu exis- tierenden außerschulischen Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeiten, der kulturellen Bildung und sportlichen Betätigung; die Bildungsinhalte werden über kostenfreie Medien (App, Broschüren, Stu- dien) zur Verfügung gestellt, welche Jugendliche über die für sie passenden Angebote in ihrer Umgebung und Zugangsmöglichkeiten informieren, b) die Entwicklung und Umsetzung von Aktivierungskonzepten, um die Teilnahme Jugendlicher an außerschulischen Angeboten im vorgenannten Sinne anzuregen, etwa durch Spiele und Wettbewerbe, c) die Konzeption und Durchführung von Workshops und Schulungsver- anstaltungen zur Erstellung, Aufbereitung und Gestaltung des Zugangs von Angeboten der offenen Kin- der- und Jugendarbeiten, der kulturellen Bildung und sportlichen Betätigung; diese richten sich vorrangig an Schulen, Träger der Jugendhilfe und Körperschaften des öffentlichen Rechts, d) die institutionelle Einbe- ziehung der Jugendlichen in den Gestaltungsprozess der an sie gerichteten Angebote im Sinne des § 11 Abs. 1 S. 2 SGB VIII, etwa durch die Gewinnung, Einbindung und das Mentoring Jugendlicher als Botschafter und Ansprechpartner für ihre Altersgenossen sowie durch den Jugendlichenbeirat im Sinne des § 17 dieser Satzung; die Mitbestimmung und Mitgestaltung durch Jugendliche soll ihnen Selbstwirksamkeit verleihen und die Relevanz der Angebote verbessern. Dabei sollen die Bildungs- und Entwicklungsbedürfnisse von Jugendlichen mit Flucht-, Verfolgungs- oder Diskriminierungserfahrung besonders berücksichtigt werden. Dies geschieht durch eine gezielte Ansprache dieser Jugendlichen mit zielgruppengerechten Angeboten, die auf gesellschaftliche Teilhabe und Inklusion gerichtet sind und ggf. mehrsprachig bereitgestellt werden. Für diese Jugendlichen werden eigene Aktivierungskonzepte ausgearbeitet, insb. wird ihnen die Klub-App auch auf anderen als der deutschen Sprache zur Verfügung gestellt.
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