Die ika Internationale Krankenhaus Akademie eG ist unter GnR 123 im Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Bayreuth eingetragen. Der Gesellschaftsvertrag datiert vom 31. März 2014. Den Vorstand bilden Anne Schunack, Jörg Herrmann und Rolland Dr. med. Rosniatowski; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher ist eine Eintragung erfolgt, am 30. Juli 2014.
Letzte Registeränderungen
Eine Eintragung seit der Gründung, die letzte am 30.07.2014.
- Firma eingetragenGnR 123
- Vertreter eingetragenRolland Dr. med. RosniatowskiGnR 123
- Rechtsform eingetragenGnR 123
- Unternehmensgegenstand eingetragenGnR 123
- Vertreter eingetragenJörg HerrmannGnR 123
Stammdaten
Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Bayreuth.
- Registergericht
- Amtsgericht Bayreuth
- Registernummer
- GnR 123
- Rechtsform
- eingetragene Genossenschaft
- Gründung
- 31.03.2014
- Tag der letzten Eintragung
- 30.07.20141 Eintragung bisher
- Gegenstand
- Ist der Aufbau eines bundesweiten genossenschaftlichen Akademienetzwerks durch Gründung von gemeinnützig tätigen Genossenschaftsakademien in allen Bundesländern sowie der Erwerb…
- Branchenklassifikation
- WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten
Vertretung
Drei Vorstände, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 30.07.2014.
Kontrollstruktur
Für die Rechtsform eG führt das Handelsregister keine Gesellschafterliste.
Netzwerk
Verbundene Gesellschaften und weitere Mandate der Vertretung. Jeder Eintrag führt auf die eigene Registerseite.
Weitere Mandate der Vertretung
2Sanktionsstatus
Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.
Ergebnis gesperrt
Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.
Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.
Dokumente
Fünf Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist nach Anmeldung frei abrufbar, drei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.
Unternehmensgegenstand
Wortlaut aus dem Registerauszug.
Ist der Aufbau eines bundesweiten genossenschaftlichen Akademienetzwerks durch Gründung von gemeinnützig tätigen Genossenschaftsakademien in allen Bundesländern sowie der Erwerb von Fachexpertise in Form von Qualifizierungskonzepten zum Betrieb dieser Akademien sowie eines Rekrutierungskonzeptes und das zur Verfügung stellen dieses Know-hows an die bundesweiten Genossenschaftsakademien im Rahmen von lizensierten Nutzungsrechten, insbesondere: a) Die Rekrutierung von medizinischem Fachpersonal (Ärztinnen/Ärzte, Pflegekräften und sonstigem medizinischem Fachpersonal) aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland inklusive Abwicklung der erforderlichen Genehmigungsverfahren sowie b) die Qualifizierung dieses Fachpersonals in den jeweiligen Genossenschaftsakademien in sprachlicher, fachsprachlicher, interkultureller sowie beruflicher Hinsicht. Im Besonderen erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über verschiedene Sprachkurse ausreichende Kenntnisse der deutschen Umgangssprache als auch der medizinischen Fachsprache. Die für den Berufsalltag typischerweise erforderlichen Anforderungen an die Sprachkompetenz werden im Rahmen der Kurse konkretisiert und auf nachgewiesener Grundlage eines GER-B2-Sprachniveaus in Orientierung an das Sprachniveau C1 um die für den beruflichen Kontext notwendige Fachsprache ergänzt. In den insgesamt drei Monate dauernden Fachsprachkursen werden außerdem all die fachlichen Bereiche explizit behandelt, in denen sich das Fachwissen der internationalen Fachkräfte von denen an deutschen Einrichtungen gewohnten Standards noch unterscheidet. Diese gesamte Qualifizierungskonzeption (Kurse mit Prüfungen) wird von Gründungsmitgliedern der ika eG ("Mutter") eingebracht und geleistet. Die entsprechenden Konzeptionen sind mit dem BAMF-Bundesamt für Migration und Flüchtlinge abgestimmt und von diesem sogar übernommen worden. Gleiche bzw. ähnliche Qualifizierungsleistungen werden den Genossenschaftsmitgliedern (= Krankenhäusern pro Bundesland) auch für bereits beschäftigtes internationales medizinisches Fachpersonal angeboten. Für diesen Kreis fällt nur die vorherige Rekrutierung im Ausland weg, da dieses Fachpersonal ja bereits in den deutschen Gesundheitseinrichtungen arbeitet und nur noch gegebene Lücken in sprachlicher, fachsprachlicher und ggf. interkultureller Hinsicht behoben werden sollen.
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