Die DenkRaumOst gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt) mit Geschäftsanschrift Am Kleinen Wentorf 7, 14548 Schwielowsee OT Caputh ist unter HRB 37137 im Handelsregister des Amtsgerichts Potsdam eingetragen. Das Stammkapital beträgt 5.000,00 €, der Gesellschaftsvertrag datiert vom 25. Juli 2022. Die Geschäftsführung liegt bei Lutz Engelke und Ira Roschlau; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher ist eine Eintragung erfolgt, am 16. August 2022.
Letzte Registeränderungen
Eine Eintragung seit der Gründung, die letzte am 16.08.2022.
- Vertreter eingetragenIra RoschlauHRB 37137
- Firma eingetragenHRB 37137
- Rechtsform eingetragenHRB 37137
- Vertreter eingetragenLutz EngelkeHRB 37137
- Stammkapital eingetragenHRB 37137
Finanzdaten
Aus den im Unternehmensregister offengelegten Jahresabschlüssen.
Aus den offengelegten Jahresabschlüssen ließen sich keine Kennzahlen verlässlich lesen. Die Berichte selbst findest du unter Dokumente.
Stammdaten
Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Potsdam.
- Registergericht
- Amtsgericht Potsdam
- Registernummer
- HRB 37137
- Rechtsform
- Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
- Stammkapital
- 5.000,00 €
- Geschäftsanschrift
- Am Kleinen Wentorf 7, 14548 Schwielowsee OT CaputhStand 16.08.2022
- Gründung
- 25.07.2022
- Tag der letzten Eintragung
- 16.08.20221 Eintragung bisher
- Gegenstand
- Zwecke der Gesellschaft sind die Förderung von Kunst und Kultur (§ 52 Abs. 2 Nr. 5 AO), die För- derung der Bildung (§ 52 Abs. 2 Nr. 7 AO) und die allgemeine Förderung des…
- Branchenklassifikation
- WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten
Vertretung
Zwei Geschäftsführer, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 16.08.2022.
Kontrollstruktur
Rekonstruiert aus Gesellschafterlisten und Beteiligungsdaten. Gesellschafter und wirtschaftlich Berechtigte sind nicht dasselbe.
Netzwerk
Verbundene Gesellschaften und weitere Mandate der Vertretung. Jeder Eintrag führt auf die eigene Registerseite.
Weitere Mandate der Vertretung
2Sanktionsstatus
Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.
Ergebnis gesperrt
Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.
Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.
Dokumente
Sechs Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist nach Anmeldung frei abrufbar, zwei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.
Unternehmensgegenstand
Wortlaut aus dem Registerauszug.
Zwecke der Gesellschaft sind die Förderung von Kunst und Kultur (§ 52 Abs. 2 Nr. 5 AO), die För- derung der Bildung (§ 52 Abs. 2 Nr. 7 AO) und die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens (§ 52 Abs. 2 Nr. 24 AO) (Gesellschaftszwecke). Der Gesellschaftszweck der Förderung der Bildung wird verwirklicht insbesondere durch Kom- munikations- und Bildungsformate wie Workshops, Seminare und Lehrveranstaltungen sowie internetbasierte Arbeits- und Lernplattformen, um Partizipation zu ermöglichen und Wissen und Erkenntnisse der Arbeit öffentlich zugänglich zu machen. Darüber hinaus werden Mentoring-Pro- gramme zum Erfahrungsaustausch durchgeführt. Des Weiteren zählen die Entwicklung und Durchführung von Veranstaltungen sowie anderer partizipatorischer Projekte dazu. Konkret sollen dazu mobile Akademien und mobile Labs ins Leben gerufen werden. Die För- derung von Kunst und Kultur wird verwirklicht insbesondere durch das Konzipieren und Durch- führen von kulturellen Veranstaltungen, die sich dem Thema des Strukturwandels im östlichen Mitteleuropa widmen, und künstlerischen Projekten, die sich mit beispielhaften vom Struktur- wandel geprägten Biographien befassen, zum Beispiel durch Ausstellungen oder deren Förde- rung. Die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens wird verwirklicht insbeson- dere durch politische Aufklärungsarbeit über den Strukturwandel im östlichen Mitteleuropa, um einer gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken. Des Weiteren durch Projekte, die besonders exemplarische Biographien erkunden, der Öffentlichkeit zugänglich machen und so das friedliche Zusammenleben in Deutschland fördern, sowie durch die Verleihung eines Preises für gelunge- ne nachhaltige Projekte. Darüber hinaus sollen bestehende gemeinnützige und politische Initiati- ven vernetzt werden, um ihnen in den Medien mehr Sichtbarkeit zu verleihen, zum Beispiel durch gemeinsame Marketingaktionen und Berichte zu positiven Erfolgsgeschichten aus dem osteuro- päischen Raum.
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