Die ARCH+ gGmbH mit Sitz in Berlin und Geschäftsanschrift Friedrichstraße 23 a, 10969 Berlin ist unter HRB 202240 im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen. Das Stammkapital beträgt 25.000,00 €, der Gesellschaftsvertrag datiert vom 19. Oktober 2018. Die Geschäftsführung liegt bei Arno Löbbecke; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher ist eine Eintragung erfolgt, am 27. Januar 2025.
Letzte Registeränderungen
Eine Eintragung seit der Gründung, die letzte am 27.01.2025.
- Eintragung im HandelsregisterInhalt aus dem aktuellen Abdruck nicht ersichtlich · im chronologischen Abdruck enthaltenHRB 202240
- Vertreter eingetragenArno LöbbeckeHRB 202240
- Unternehmensgegenstand eingetragenHRB 202240
- Rechtsform eingetragenHRB 202240
- Firma eingetragenHRB 202240
Stammdaten
Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg.
- Registergericht
- Amtsgericht Charlottenburg
- Registernummer
- HRB 202240
- Rechtsform
- Gesellschaft mit beschränkter Haftung
- Stammkapital
- 25.000,00 €
- Geschäftsanschrift
- Friedrichstraße 23 a, 10969 BerlinStand 27.01.2025
- Gründung
- 19.10.2018
- Tag der letzten Eintragung
- 27.01.20251 Eintragung bisher
- Gegenstand
- Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist die…
- Branchenklassifikation
- WZ-Code, NACE, Peer-GruppeExplorerFreischalten
Vertretung
Ein Geschäftsführer, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 27.01.2025.
Kontrollstruktur
Rekonstruiert aus Gesellschafterlisten und Beteiligungsdaten. Gesellschafter und wirtschaftlich Berechtigte sind nicht dasselbe.
Netzwerk
Verbundene Gesellschaften und weitere Mandate der Vertretung. Jeder Eintrag führt auf die eigene Registerseite.
Weitere Mandate der Vertretung
1Sanktionsstatus
Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.
Ergebnis gesperrt
Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.
Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.
Dokumente
Fünf Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist frei abrufbar, zwei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.
Unternehmensgegenstand
Wortlaut aus dem Registerauszug.
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist die ausschließliche, unmittel- bare und selbstlose a) Förderung von Wissenschaft und Forschung, b) Förderung von Kunst und Kultur, ins- besondere im Bereich der Baukultur und Gestaltung, c) Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmal- pflege, d) Förderung der Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe. Der Gesellschaftszweck wird insbesondere verwirklicht durch folgende Maßnahmen: a) durch wissenschaft- lich fundierte Wissensvermittlung und Aufklärung über gesellschaftliche, historische und politische Hinter- gründe und Zusammenhänge zu wichtigen Gegenwarts- und Zukunftsthemen der Baukultur und des Urba- nismus wie beispielsweise die Auswirkungen von Klimawandel, Globalisierung, Migration auf die Pla- nung sowie Fragen der sozialen Stadtentwicklungspolitik, Teilhabe und des partizipativen Engagements von Bürgern in Planungsprozessen, durch zeitnahe und regelmäßige Veröffentlichung von an die Allge- meinheit gerichteten wissenschaftlichen Ergebnissen, Diskursen, Best-Practice-Beispielen und Kritiken, b) durch Förderung von innovativen, sozialen, nachhaltigen Entwicklungen in Kunst und Kultur, insbesonde- re im Bereich der Baukultur und Gestaltung, durch Realisierung von wissenschaftlichen, publizistischen und gestaltenden Projekten, die im Sinne der baukulturellen Bildung der Allgemeinheit ein Verständnis für die gesellschaftliche Rolle der gebauten Umwelt vermittelt, c) durch Wissensaufbereitung und -beschaf- fung über vielfältige kulturelle und architekturhistorische Zusammenhänge des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege, d) durch einen internationalen Wissenstransfer, der einerseits die baukulturellen Debatten in Deutschland erweitert und andererseits den deutschen Diskurs durch Übersetzungen ins Ausland vermit- telt.
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