VKR Werkräume UG (haftungsbeschränkt)

AktivAG Charlottenburg · HRB 208565
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Die VKR Werkräume UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Berlin und Geschäftsanschrift Krossener Straße 36, 10245 Berlin ist unter HRB 208565 im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen. Das Stammkapital beträgt 100,00 €, der Gesellschaftsvertrag datiert vom 24. Juni 2019. Die Geschäftsführung liegt bei Werner Landwehr; eine Prokura ist nicht eingetragen. Bisher sind zwei Eintragungen erfolgt, die letzte am 14. April 2021.

Letzte Registeränderungen

Zwei Eintragungen seit der Gründung, die letzte am 14.04.2021.

  • Sitz eingetragen
    HRB 208565
  • Rechtsform eingetragen
    HRB 208565
  • Stammkapital eingetragen
    HRB 208565
  • Firma eingetragen
    HRB 208565
  • Vertreter eingetragen
    Werner Landwehr
    HRB 208565

Finanzdaten

Aus den im Unternehmensregister offengelegten Jahresabschlüssen.

Aus den offengelegten Jahresabschlüssen ließen sich keine Kennzahlen verlässlich lesen. Die Berichte selbst findest du unter Dokumente.

Stammdaten

Aus dem Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg.

Registergericht
Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer
HRB 208565
Rechtsform
Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Stammkapital
100,00 €
Geschäftsanschrift
Krossener Straße 36, 10245 BerlinStand 14.04.2021
Gründung
24.06.2019
Tag der letzten Eintragung
14.04.20212 Eintragungen bisher
Gegenstand
Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, von Kunst und Kultur, der Volkbildung, des demokratischen Staatswesens, des Bürgerschaftlichen Engagements…
Branchenklassifikation
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Vertretung

Ein Geschäftsführer, keine Prokura eingetragen. Stand der letzten Eintragung: 14.04.2021.

Geschäftsführer · Berlin · Jahrgang 1953
seit 14.04.2021

Kontrollstruktur

Rekonstruiert aus Gesellschafterlisten und Beteiligungsdaten. Gesellschafter und wirtschaftlich Berechtigte sind nicht dasselbe.

Natürliche PersonGesellschaftOhne RegisterDatenlücke
100 %VKR Werkräume UG (haftungsbeschränkt)HRB 208565 · dieses UnternehmenDIESE eGGnR 757 · AG Charlottenburg

Netzwerk

Verbundene Gesellschaften und weitere Mandate der Vertretung. Jeder Eintrag führt auf die eigene Registerseite.

Diese GesellschaftGesellschaftPersonOhne Register
 
 

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Weitere Mandate der Vertretung

2
Geschäftsführer · Waldorf-Bildungs-Seminar Berlin gGmbH Seminar für die Ausbildung von Waldorferzieher*innen
seit 2024
Vorstandsmitglied · Vereinigung der Waldorfkindergärten Berlin/Brandenburg e.V.
seit 2015

Sanktionsstatus

Abgleich der Gesellschaft gegen sechs Sanktions- und PEP-Listen.

Ergebnis gesperrt

Der Abgleich der Gesellschaft gegen 6 Listen ist mit Explorer abrufbar.

EU-Finanzsanktionsliste
Verordnung (EU) 2580/2001 und Folgeakte
Ergebnis gesperrt
OFAC SDN List
US-Treasury, Specially Designated Nationals
Ergebnis gesperrt
UK HM Treasury
UK Sanctions List
Ergebnis gesperrt
UN Consolidated List
Sicherheitsrat der Vereinten Nationen
Ergebnis gesperrt
SECO Schweiz
Staatssekretariat für Wirtschaft
Ergebnis gesperrt
PEP & RCA
Politisch exponierte Personen und deren Umfeld
Ergebnis gesperrt

Freigeschaltet siehst du je Liste Treffer oder kein Treffer und den Zeitpunkt des Abgleichs. Das Ergebnis ersetzt keine eigene Sorgfaltsprüfung nach GwG.

Dokumente

Sechs Dokumente aus Handelsregister und Unternehmensregister. Eines davon ist nach Anmeldung frei abrufbar, zwei liegen für diese Gesellschaft nicht vor.

Aktueller Ausdruck
Aktuell gültige Eintragungen · PDF
Chronologischer Ausdruck
Alle Eintragungen im elektronischen Register seit 24.06.2019, auch gelöschte und geänderte · PDF
Historischer Ausdruck
Eintragungen aus der Zeit vor der elektronischen Registerführung · für diese Gesellschaft nicht vorhanden, Gründung 2019
Nicht verfügbar
Gesellschafterliste
Eingereicht 28.08.2019 · PDF
Gesellschaftsvertrag
PDF
Nicht verfügbar
Jahresabschluss 2023
Veröffentlicht am 21.01.2025 · PDF

Unternehmensgegenstand

Wortlaut aus dem Registerauszug.

Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, von Kunst und Kultur, der Volkbildung, des demokratischen Staatswesens, des Bürgerschaftlichen Engagements zu Gunsten gemein- nütziger Zwecke, der Hilfe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte, der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, des Umweltschutzes. Die Gesellschaft verwirklicht diese Satzungszwecke durch dazu geeignete Aktivitäten in urbanen Quartieren, Kiezen und Nachbarschaften, indem sie dort Immobili- en erwirbt und so bewirtschaftet, dass davon eine diese Lebensräume ganzheitlich pflegende, stabilisieren- de, entwickelnde und insgesamt das Gemeinwohl fördernde Wirkung ausgeht. Die Gesellschaft geht davon aus, dass die Qualität von urbanen Quartieren und Lebensräumen nicht nur von angemessener wohnlicher Versorgung bestimmt wird, sondern ebenso vielfältige Arbeitsorte und Arbeitsräume dazugehören, durch die unsere arbeitsteilig orientierte Produktions- und Dienstleistungsgesellschaft wohnortnah die Bedarfe der dort jeweils lebenden Menschen befriedigt und ihnen gleichzeitig soziale Teilhabe, Arbeitsmöglichkei- ten und damit verbunden Erwerbsorte bietet. Insofern setzt sich die Gesellschaft verbunden mit dem Wohn- raum, den in aller Regel die DIESE eG bewirtschaftet, auch gleichzeitig für eine vielfältige, nachbarschaft- lich gut organisierte Bereitstellung von Werk- und Produktivräumen ein. Bei der Bereitstellung dieser Pro- duktivräume richtet sich die Gesellschaft insbesondere an nachbarschaftsbezogenes Kleingewerbe, erhal- tenswerte Manufakturen und handwerkliche Kleinbetriebe, freiberufliche tätige Dienstleister*innen sowie soziale und gemeinnützige Dienstleister*innen, die eine gute Nahversorgung mit zum Beispiel Kinderta- gesstätten, Schulen, Pflegeeinrichtungen, Gesundheitsversorgung, Beratungsstellen und vergleichbaren Diensten anbieten, da auch diese häufig in vergleichbarer Form wie Personen mit geringerem Einkommen von Verdrängung betroffen oder bedroht sind, da sie die am Markt geforderten Mieten nicht oder nur sehr schwer erwirtschaften können. Zu den schützenswerten, am Gemeinwohl orientierten Nutzungen zählt die Gesellschaft auch eine gute Durchsetzung der Quartiere mit künstlerischen, kulturellen und sozialen Pro- jekten sowie urbanen Gärten und vergleichbaren kommunikativen, nachbarschaftlichen Gemeinschaftsein- richtungen, die ebenfalls von Verdrängung bedroht sind und im Sinne vielfältig gestalteter, lebenswerter Quartiere zu schützen sind. Zu den Aktivitäten der Gesellschaft gehört auch der Aufbau eines Netzwerks mit gemeinwohlorientierten Anleger*innen, die der Gesellschaft beim Eigentumserwerb mit der expliziten Maßgabe helfen, dass die Gesellschaft neue Wege im Umgang mit der Verpflichtung des Eigentums gemäß Artikel 14 Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland sucht und geht. Dabei bündelt die Gesell- schaft öffentliche Mittel, Förderungen oder Zweckzuwendungen der öffentlichen Hand, Zuwendungen oder Zu-Stiftungen von anderen Stiftungen, von Privatpersonen, von Unternehmen oder aus anderen Vermögens- massen sowie Anlagen von maßgeblich inhaltlich orientierten Investoren*innen mit dem Ziel, mit diesen Mitteln Eigentum an Grund und Boden zu erwerben, langfristig und i.d.R. auf unendliche Dauer zu halten 17.02.2025 Seite 1 von 3 - Wiedergabe des aktuellen Registerinhalts - Abruf vom 17.02.2025, 18:07 Amtsgericht Charlottenburg Ausdruck - Handelsregister Abteilung B - HRB 208565 B und zu gesellschaftlich förderlichen Bedingungen in allen Vertragsformen für überwiegend am Gemein- wohl orientierte Nutzungen oder für andere, klar abgegrenzte Verwendungen im öffentlichen Interesse oder gemäß konkretem Stifterwillen zur Verfügung zu stellen. Die Gesellschaft hat sich zur Unverkäuflichkeit der Immobilien, deren Eigentum sie einmal erlangt hat, verpflichtet und stellt dies durch geeignete Arbeits- strukturen und Verträge sicher. Dadurch sollen diese Immobilien dauerhaft dem Markt entzogen werden und nachhaltig in Gemeineigentum überführt werden, dessen Nutzung sich dauerhaft am Gemeinwohl ori- entiert. Konkret werden die Satzungszwecke insbesondere wie nachfolgend dargestellt verfolgt: Die Gesell- schaft ist ein Ort, an dem die gesellschaftlichen Wirkungen eines an der Förderung des Gemeinwohls ori- entierten Umgangs mit dem Eigentum an Grund- und Gebäudevermögen wissenschaftlich erforscht wer- den. Durch diese Aktivitäten fördert die Gesellschaft Wissenschaft und Forschung. Die Gesellschaft geht davon aus, dass Kunst und Kultur auf allen gesellschaftlichen Feldern gerade dann eine besondere Berei- cherung sind, wenn sie integriert gedacht und in alle anderen Lebensfelder eingeschlossen gesehen wer- den und dafür geeignete Freiräume geschaffen werden, die die Gesellschaft den Kunst- und Kulturschaffen- den zur Verfügung stellt. Die Gesellschaft fördert insofern auch Kunst und Kultur. Die Gesellschaft will die Öffentlichkeit für das Thema Boden und eine am Gemeinwohl orientierte Immobilienwirtschaft sensibili- sieren und damit die am Wohl der gesamten Gemeinschaft orientierte Stadt stärken. Im Rahmen dieser Sen- sibilisierung wird die Gesellschaft auch Beratungsstrukturen für die Entwicklung, Finanzierung, Selbstbe- stimmung, Selbstverwaltung und Demokratisierung in den jeweiligen Nachbarschaften aufbauen, um den mikro-lokalen Austausch mit überregionalen Begegnungen, Fachsymposien anzureichern und die hierfür notwendigen Strukturen aufzubauen, zu verstetigen und alle hier genannten Aufgaben kontinuierlich zu dokumentieren. Die Gesellschaft fördert insofern die Volksbildung und die Bildung insgesamt. Die Gesell- schaft macht es sich in besonderem Maße zur Aufgabe, die Menschen in die öffentlichen Belange in ihren jeweiligen Lebens- und Arbeitsräumen mit einzubeziehen und dafür zu gewinnen, diese aktiv mit zu gestal- ten. Dadurch soll insbesondere auch der für Demokratien gefährlichen Staatsverdrossenheit entgegenge- wirkt werden, in dem aufgezeigt und erlebbar gemacht wird, wie durch eine "Demokratie für Alle" explizite Gemeinwohlförderung erfolgt. Insofern fördert die Gesellschaft auch allgemein das demokratische Staats- wesen. Durch die Arbeit der Gesellschaft wird versucht, die in einer hoch entwickelten Wirtschaftsnation wie Deutschland reichhaltig vorhandenen Vermögen gezielt durch bürgerschaftliche Ansprache für Investi- tionen und Engagement in Immobilien zu gewinnen, die in erster Linie für am Gemeinwohl orientierte Nut- zungen zur Verfügung stehen. Dadurch fördert die Gesellschaft das bürgerschaftliche Engagement zuguns- ten gemeinnütziger Zwecke. Zu den Personen, die häufig keine oder nur sehr schwer Werkräume, Arbeits- orte oder Räume zur Einbringung ihrer Fähigkeiten für andere finden, gehören häufig auch politisch, ras- sistisch oder religiös Verfolgte, von Flucht- oder Vertreibungserfahrungen Betroffene sowie Menschen mit explizitem Migrationsvordergrund ganz gleich aus welchen Gründen. Insofern die Gesellschaft auch für diesen Personenkreis geeignete Räume zur Verfügung stellen will, fördert die Gesellschaft die Hilfe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte. Die Gesellschaft strebt auf allen ihren Arbeits- und Tätigkeits- feldern und bei der Besetzung ihrer Organe eine paritätische Mitwirkung bzw. Besetzung durch Frauen und Männer an. Mit diesem lernenden und forschenden sozialen Vorgehen fördert die Gesellschaft die Gleich- berechtigung von Frauen und Männern. Den in der Gesellschaft tätigen Menschen ist überaus deutlich und bewusst, dass zur Umsetzung der zwingend erforderlichen Verminderung des C02-Ausstoßes dem Klima- schutz in der Art der Errichtung, der Nutzung und der Bewirtschaftung von Immobilien eine überpropor- tional wichtige Bedeutung zukommt. Die damit häufig unvermeidbar verbundenen Investitionen stehen oft in einem Spannungsfeld zu günstigen Mieten. Deshalb will die Gesellschaft auch hier exemplarisch neue Wege gehen und aufzeigen, dass Klimaschutz und bezahlbare Mieten kein Widerspruch sind, sondern sich ganz im Gegenteil gegenseitig ergänzen können und immer mehr auch müssen. Durch dieses eindeutige Bekenntnis zu Klimaschutz und dauerhaftem ökologischem wie nachhaltigem Immobilien-Management fördert die Gesellschaft auch den Umweltschutz. Allen vorstehend genannten Zwecken ist gemeinsam, dass die Förderungen auf die Einwerbung von finanziellen Mittel angewiesen sind, die wiederum so eingesetzt werden sollen, dass die beabsichtigten Förderungen möglichst erfolgreich bewirkt werden können. Dabei sollen die Bedingungen des Erfolges sozial erlernt und wissenschaftlich erforscht werden. Die Gesellschaft wird deshalb in der Regel keine Vermögensverwaltung zur Erzielung von Erträgen für die Verwirklichung gemeinnütziger Zwecke betreiben, sondern jede wie auch immer geartete Vermögensanlage schon an sich hauptsächlich nur mit dem Ziel tätigen, dass diese an sich schon förderlich erfolgt und ausschließlich sinn- stiftend gemeinnützig wirkt. 17.02.2025 Seite 2 von 3 - Wiedergabe des aktuellen Registerinhalts - Abruf vom 17.02.2025, 18:07 Amtsgericht Charlottenburg Ausdruck - Handelsregister Abteilung B - HRB 208565 B

Diese Firma als API-Abfrage
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